Worte von Papst Benedikt XVI. und Papst Franziskus

Worte von Papst Benedikt XVI.  (Ansprachen, Botschaften usf.)
Alle Beispiele aus dem L’Osservatore Romano, deutsche Ausgabe, wahlweise ab dem Jahre 2011 entnommen: Benedikt XVI., ein Meister des Wortschatzes und der Wortwahl
(am Schlusse Worte von Papst Franziskus)

Nr. 1 vom 07.01.2011

  • Die Liebe ist die Macht, die die Welt verändert (Mittagessen mit Bedürftigen)
  • Gottes Wort steht am Anfang von allem (Angelus)
  • Wir müssen zu einer neuen Entschiedenheit des Glaubens und des Guten finden  (Weihnachtsempfang  für das Kardinalskollegium)
  • Wir müssen uns daran gewöhnen, bei Gott zu sein (Generalaudienz)
  • Religionsfreiheit ist der Königsweg zum Aufbau des Friedens
    (Angelus 1. Januar)
  • Jeder Mensch ist ein „Zeichen“ des Schöpfers (Angelus 26.12)
  • Gott lässt nicht nach, uns zu suchen (Christmette)

Nr. 2 vom 14.01.2011

  • Das schönste Weihnachtsgeschenk ist Jesus  (Gemelliklinik, Kinderstation)
  • Die Schönheit der Taufe neu entdecken (Angelus)
  • Niemals der Entmutigung und Resignation nachgeben (Oktavtag vor Weihnachten im Petersdom)
  • Maria – der Stern, der in Licht und Schönheit erglänzt (Botschaft an den Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Kultur)
  • Der Weg zum Frieden und zur Freude ist die Liebe (Botschaft zum XIX. Welttag der Kranken)
  • Christus allein kann die tiefste Sehnsucht unseres Herzens stillen (Angelus 6.1.11)

Nr. 8 vom 25.02.2011

  • Ein neuer Anfang mit der Liebe Gottes (Angelus vom 20.02.2011)
  • Kein wahres Wachstum in der Kirche ohne priesterliche Präsenz (an eine Priesterbruderschaft)
  • Die Berufung ist ein Geschenk Gottes (Berufungskongress des lateinamerik. Kontinents)
  • Nur die wahre Freundschaft mit Gott wird die Fesseln der Einsamkeit zerbrechen (Ad-limina-Besuch der Philippinischen Bischofskonferenz)

Nr. 11 vom 18.03.2011

  • Den Kampf aufnehmen gegen den Geist des Bösen (Angelus vom 13.03.2011)
  • Mit Jesus auf dem Weg durch die Fastenzeit (Generalaudienz vom 09.03.2011)
  • Freudig leben und diese Zeit der Gnade nutzen (Angelus vom 13.03.2011)
  • Almosengebet, Gebet, Fasten – der Weg der göttlichen Pädagogik (Äschermittwoch 2011)

Nr. 13 vom 1. April 2011

  • Einsatz für eine Zukunft frei von Hass und Rache (röm. Gedenkstätte Fosse Ardeatine)
  • Erneuerung in der Gnade der Taufe (Angelus 27.03.2011)
  • Die neue Kirche – immerwährende Schule des christlichen Lebens (Einweihung neue römische Pfarrkirche San Corbiniano, Titelkirche von Kardinal Reinhard Marx, München)

Nr. 14 vom 8. April 2011

  • In Christus strahlt die Neuheit des Lebens auf (Angelus 3. April 2011)
  • Die Augen öffnen für die Schönheit des Glaubens (Angelus 3. April 2011)
  • Die Gegenwart Gottes muss im Zentrum des Lebens stehen (Ad-limina der Syrisch-Malankarischen Kirche)
  • Im Namen „Vater“ liegt eine bessere Zukunft (Fosse Ardeatine)

Nr. 16/17 vom 22. April 2011

  • Sucht das, was droben ist (Feier zur Auferstehung Jesu Christi)
  • Das Licht Jesu möge unsere Entscheidungen erleuchten (Angelus 17.04.2011)
  • Die befreiende Wahrheit der Botschaft für das Evangelium verkünden (Ad-limina syro-malabarische Bischöfe 07.04.2011)

Nr. 18 vom 6. Mai 2011

  • Die Kirche verkündet freudig: Johannes Paul II. ist selig! (Erhebung zum Seligen)
  • Das Licht der Auferstehung muss die Welt durchdringen (Generalaudienz Petersplatz)
  • Stärke vom Himmel her weiter den Glauben des Volkes Gottes ((Erhebung zum Seligen)
  • Christ möchte ich nicht nur heissen, sondern auch sein (Gründonnerstag Petersdom)
  • Herr erwecke auch in uns die Sehnsucht nach dir (Gründonnerstag Lateran)
  • Den Blick des Geistes und des Herzens auf die Höhe Gottes richten (Regina Coeli C. Gandolfo)
  • Der Ursprung aller Dinge ist die schöpferische Vernunft, die Liebe, die Freiheit (Osternacht)
  • In deiner Auferstehung, Christus, freuen sich Himmel und Erde (Osterbotschaft)

Nr. 20 vom 20. Mai 2011

  • Die Menschen benötigen Gott immer (Regina Caeli 15.05.)
  • Das Gebet ist Öffnung und Erhebung des Herzens zu Gott (Generalaudienz 11.05.)
  • Habt keine Angst gegen den Strom zu schwimmen, um Jesus zu begegnen (Markusdom Venedig)
  • Allein von Christus kann die Menschheit Hoffnung und Zukunft erhalten (Aquileia)
  • Ohne den Segen Gottes baut der Mensch umsonst (Hafenmole S. Marco Venedig)

Nr. 22 vom 3. Juni 2011

  • Evangelisierung ist die Berufung der Kirche (Regina Caeli)
  • Wir brauchen den Geist der Wahrheit und der Stärke (dito)
  • Das Licht des Evangeliums ist die Quelle wahrer Kultur (Audienz Uni vom Heiligen Herzen)
  • Den Glauben leben – das Leben lieben (GV der Katholischen Aktion Italiens)
  • Stolz auf Präsenz und Wirken der Kirche (an die Bischöfe Italiens)
  • Katholischsein heisst Marianischsein (Marianische Männerkongregation zu  Regensburg)

Nr. 23 vom 10. Juni 2011

  • Der Zukunft zugewandt und von einem lebendigen Glauben erleuchtet (Papst in Kroatien)
  • Sucht den hohen Stern am Himmel, zu dem Christus euch führen will (dito)
  • Die christliche Familie ist der erste Weg der Glaubensweitergabe (dito)
  • Kraft finden in der Mutter Christi (dito)
  • Das christliche Martyrium ist das höchste Mass an Heiligkeit (dito)
  • Seid die „Seele“ eurer Nation! (dito)
  • Mose – Mann des Gebets und Mittler der göttlichen Befreiung (Generalaudienz)

Nr. 24 vom 17. Juni 2011

  • Der Hauch des Heiligen Geisteserfüllt das Universum (Pfingsten)
  • Habt keine Angst vor Gott, der die Liebe und Wahrheit ist! (Generalaudienz)
  • Das Zeugnis der Liebe ist zentral für die Kirche unserer Zeit (Caritas Internationalis)
  • Geistliche Leitung ist eine Hilfe für alle Christen (Theol. Fakultät „Teresianum)
  • Aufbau einer Kultur der Achtung für Ehe und Familienleben (Indische Bischöfe)

Nr. 26 vom 1. Juli 2011

  • Ohne die Eucharistie gäbe es keine Kirche (Angelus 20.06.2011)
  • Die Psalmen – Schule des Gebets (Generalaudienz)
  • Bringen wir das Evangelium der Liebe zu den Menschen unserer Zeit (Angelus 26.06.2011)
  • Der Reichtum eures Volkes war und ist der Glaube (Besuch San Marino)
  • Der Sinn des Lebens finden im Geheimnis Gottes (San Marino)

Nr. 27 vom 8. Juli 2011

  • Widmet dem Lesen des Gotteswortes grosse Aufmerksamkeit (Angelus 03.07.2011)
  • In Christus verwurzelt und auf ihn begründet, fest im Glauben (vgl. Kol 2,7). Mit Blick auf den XXVI. Weltjugendtag 2011 in Madrid
  • Im Glauben erblicken wir die neue Welt, die unsere wahre Heimat ist (Fronleichnams-Prozession)
  • Dank an den Herrn für die Freundschaft, die er uns allen schenken will (29.06., Petersdom)
  • Suche nach Wahrheit ist auch Suche nach Gerechtigkeit (an Delegation Patriarchat Konstantinopel)
  • Gott zeigt sich in der Begegnung von Person zu Person (Verleihung „Benedikt-XVI.-Preises“
  • Das kostbare Geschenk der Liebe und Einheit auf dem Felsen Petri (Angelus)

Nr. 28 vom 15. Juli 2011

  • Die Liebe achtet stets die Freiheit (Angelus C. Gandolfo)
  • Gottes Schöpfung bewusster wahrnehmen (Angelus 10.07.)
  • Nichts darf über die Liebe zu Christus gestellt werden (an die Metropolitan-Erzbischöfe am 30.06.)
  • Ein Herz, das Gott zugewandt ist (Vereinigung Petrus und Paulus)
  • Die Treue des Herrn ist geblieben (an Kardinalskollegium beim Mittagessen 60. Priesterjubiläum)
  • Die Kirche ist ein Geschenk Gottes an die Menschheit

Nrn. 32/33 vom 12. August 2011

  • Die rettende Hand Gottes in der Drangsal des Lebens (Angelus 07.08.2011)
  • Die Stille und das Gebet lieben (Generalaudienz)
  • In der Urlaubszeit die Bibel neu entdecken (Generalaudienz)
  • In meinen Gebeten ist meine Heimat immer anwesend (Landkreis Traunstein, Ehrenring)
  • Gott geleitet uns sicher auf unserem Weg (Angelus)
  • Im Brot Christi ist die Liebe Gottes gegenwärtig (Angelus)
  • Die Armut an Liebe ist die Wurzel eines jeden menschlichen Problems (Regularkleriker-Orden)

Nr. 34 vom 26. August 2011 (Weltjugendtag in Madrid)

  • Macht Christus und seine Liebe zu uns in aller Welt bekannt
  • Den Ruf Jesu Christi immer besser verstehen (Erste General-Audienz nach dem Weltjugendtag)
  • Wirtschaft braucht eine ethische Grundlage (im Flugzeug)
  • Teilt eure Glaubensfreude den anderen mit – die Welt braucht das Zeugnis eures Glaubens
  • Die Dinge Gottes sind dringlich in unserem Leben (15.08,2011 Kirche C. Gandolfo)
  • Nichts und niemand nehme euch den Frieden – schämt euch nicht des Herrn
  • Christus gibt unserem Leben wirklich Sinn
  • Baut euer Leben auf den festen Grund, der Christus ist
  • Die Kirche braucht eure junge Treue
  • Niemals die Sensibilität für die Wahrheit verlieren (an junge Uni-Professoren)
  • Das Kreuz – Ikone der äusseren Liebe
  • Tragt entschlossen zum Aufbau einer Kultur der Liebe bei
  • Öffnet eure Seele dem Licht des Herrn (an Seminaristen)
  • Der Glaube steigert und vervollkommnet eure höchsten Ideale

Nr. 35 vom 2. September 2011

  • Nach dem Willen Gottes handeln (Angelus)
  • Wunderbares Ereignis für die ganze Welt (Bezug auf WJT Madrid, Generalaudienz)
  • Gott allein kann unverlierbare Freude schenken (Angelus)

Nr. 37 vom 16. September 2011

  • Die Eucharistie – Mittelpunkt des täglichen Lebens (Besuch Ancona)
  • Nichts rechtfertigt den Terrorismus (Schreiben zum 9/11 USA)
  • Im Vertrauen auf Gott findet der Mensch Leben und Wahrheit (Generalaudienz)
  • Die Eucharistie trägt und verwandelt das gesamte Leben (Ancona)

Nr. 39 vom 30. September 2011 (Deutschlandbesuch Berlin, Erfurt, Freiburg)

  • Wir brauchen die Gegenwart Gottes in unserer Zeit (auf dem Hinflug)
  • Gut und Böse unterscheiden und so wahres Recht setzen (Bundestag)
  • Aus der Vergangenheit lernen und Anstösse für die Gegenwart erhalten (Schloss Bellevue)
  • Juden und Christen haben gemeinsame Verantwortung für die Entwicklung der Gesellschaft  (Begegnung mit Vertretern der jüdischen Gemeinde)
  • Wichtig ist, bei Christus zu „bleiben“ (Berliner Olympiastadion)
  • Gott in die Mitte unseres Lebens stellen (Evangelische Kirche, Begegnung)
  • Die höchste Einheit ist Einheit durch Liebe (Erfurt, ökum. Wortgottesdienst)
  • Durch Maria die christliche Botschaft erfassen (Wallfahrtskapelle Etzelsbach)
  • Das Zeugnis Christi in der Welt sichtbar und hörbar machen (Domplatz Erfurt)
  • In Gott ist unsere Zukunft gesichert (Münsterplatz Freiburg)
  • Getrennt von Christus können wir nichts vollbringen (ZdK in Freiburg)
  • Lasst es zu, dass Christus in euch brennt (Gebetsvigil Freiburg)
  • Christliches Leben muss stets neu an Christus Mass nehmen (Messe Freiburg)
  • Nur die Beziehung zu Gott ermöglicht eine Zuwendung zum Mitmenschen (Konzerthaus Freiburg)
  • Mit Kraft und Zuversicht den Weg des Glaubens weitergehen (Abschiedszeremonie)

Nr. 44 vom 4. November 2011

  • Gemeinsam unterwegs zur Wahrheit (Assisi)
  • Jesus ist unser wahrer und einziger Lehrer (Angelus 30.10.11)
  • Im Dienen öffnen wir unser Herz für den Herrn (Grusswort Assisi)
  • Die Abwesenheit Gottes führt zum Verfall des Menschen (Assisi)
  • Grundlage des musikalischen Schaffens von Bruckner – sein fester und unverfälschter Glaube (Konzert der Bayerischen Staatsoper 22.10.2011)

Nr. 46 vom 18. November 2011

  • Gott beruft jeden Menschen zum Leben (Angelus)
  • Das göttliche Gesetz ist Quelle des Lebens (Generalaudienz)
  • Vertraut euer Leben der Führung Christi an (Angelus)
  • Kirchliche Hilfsdienste müssen christliches Profil zeigen (Dank an alle kath. Freiwilligendienste)
  • Der einzige rechtmässige Aufstieg zum Hirtendienst geschieht durch das Kreuz (Beginn Studienjahr der päpstlichen Universitäten)
  • Die Erziehung muss sämtliche Facetten der Person einschliessen (an neuen Botschafter Brasiliens)
  • Vielsagende Zeichen einer leidenschaftlichen Liebe zu Gott (Heiligsprechung Petersplatz)
  • Ein Land, wo Natur, Schöpfung und das Sein des Menschen ineinander klingen (Ehrenbürger von Natz-Schabs), (→ Päpste, Benedikt XVI.)

Nr. 51/52 vom 23. Dezember 2011

  • Zutiefst auf die Liebe Gottes vertrauen ( Angelusgebet vom 18.12.2011)
  • Das segensreiche und heilende Wirken Gottes (Generalaudienz)
  • Der Botschaft Gottes Raum geben (Angelus vom 18.11.2011)
  • Seid Zeugen des Lichts und tragt es in unsere Zeit hinein (Pastoralbesuch Santa Maria delle Grazie am 11.12.2011)
  • Der Theologe ist dazu gerufen, ein Mensch des Advents zu sein (Internat. Theologenkommission)

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Nr. 2 vom 13. Januar 2012

  • Vor Gott sind wir alle Kinder (Angelus 08.01.12)
  • Geheimnis der Freude und des Lichts (Generalaudienz 04.01.2012)
  • Die Würde der Gotteskindschaft in Liebe bewahren (Angelus 6.01.2012)
  • Frieden, Gerechtigkeit und Achtung der Menschenwürde fördern (Neujahrsempfang diplomatisches Korps)
  • Gottes Herz ist unruhig, und darum hat er sich auf den Weg zu uns gemacht (Messe 06.01.2012)
  • Aufstehen und mit der Hilfe des Herrn weitergehen (Besuch Gefängnis Rebibbia)
  • Das menschliche Leben gehört Gott allein (dito)
  • Nach dem wirklichen Licht im Leben suchen (Angelus)

Nr. 5 vom 3. Februar 2012

  • Für Gott bedeutet Autorität Dienen, Demut, Liebe (Angelus 29.01.2012)
  • Jesus betet für die Kirche aller Zeiten (GA vom 25.01.2012)
  • Boten der helfenden Liebe Gottes sein (Angelus 29.01.2012)
  • Unsere Spaltungen verdunkeln unser Zeugnis für Christus (Ökumenische Vesper 25.01.2012)
  • Im Glauben Mut schöpfen (Ad-limina USA)
  • Christus zu den Menschen bringen und die Menschen zu Christus (Neokatechumenale)

Nr. 9 vom 2. März 2012

  • Unsere Beziehungen zu Gott erneuern und festigen (Angelus 26.02.2012)
  • Mehr Demut und Milde zeigen (an Kleriker Diözese Rom)
  • Die Ehe – würdiger Ort für die Geburt eines Kindes (Akademie für das Leben)
  • Weg durch die heiligen vierzig Tage mit unserem Herrn (Angelus 26.02.2012)
  • Opferbereite Zeugen der Wahrheit und treue Mitarbeiter des Papstes (neue Kardinäle)
  • Unser Sein verwandeln und wirklich neue Menschen sein (Römisches Priesterseminar)
  • Sich in Demut als heilsbedürftig erkennen (Aschermittwoch)

Nr. 12 vom 23. März 2012

  • Wer sich dem Licht öffnet, findet den Frieden (Angelus 18. März 2012)
  • Von Maria lernen, betende Gemeinschaft zu sein (Generalaudienz)
  • Ein Leben entsprechend dem „ut unum sint“ (Ökumenische Vesper Basilika Gregorio al Celio)
  • Erhöhte Wertschätzung der Keuschheit (Ad-limina-Besuch USA, Regionen VII bis IX)
  • Augustinus ist mir immer ein grosser Freund und Lehrer geblieben (Erster Band gesammelte Werke)

Nrn. 14/15 vom 6. April 2012 (nach Palmsonntag)

  • Der liebevolle Blick auf die Welt (Eucharistie Petersplatz)
  • Vor Christus unser Leben und unser ganzes Sein ausbreiten (dito.)
  • Mit Gottes Gnade ein Leben der Liebe wählen (dito.)
  • Wahrer Fortschritt braucht eine Ethik, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt (Kubareise)
  • Der Glaubensgehorsam ist die wahre Freiheit (Messe in Santiago di Cuba)
  • Christus ist das wahre Mass des Menschen (Havanna, hl. Messe)
  • Freut Euch im Herrn zu jeder Zeit (Botschaft Weltjugendtag)
  • Das Licht des Herrn möge nicht erlöschen (Abschied in Havanna)

Nr. 10 vom 20. April 2012 (Osterzeit)

  • Das Licht Gottes ist stärker als alles Dunkel (85. Geburtstag an Gäste)
  • Der Friede, den allein Jesus geben kann (Regina Caeli)
  • Auch heute tritt der Auferstandene in unsere Herzen ein( Generalaudienz)
  • Jesus fordert uns zum Glauben auf (Regina Caeli)
  • Das Gebet gibt uns Antwort auf die Probleme des Lebens (Generalaudienz)
  • Licht ermöglicht Leben, Begegnung, Zugang zur Wirklichkeit, zur Wahrheit (Ostergottesdienst)
  • Durch die Auferstehung ist wirklich Neues geschehen (Urbi et Orbi)
  • Die Botschaft von Ostern heisst Hoffnung (Regina Caeli, C. Gandolfo)
  • Ungehorsam ist nicht der Weg, um die Kirche zu erneuern (Gründonnerstag)
  • Frei sind wir erst, wenn wir in unserer Wahrheit sind, wen wir eins mit Gott sind (Gründonnerstag)
  • Sprecht ist Güte und Einfachheit über die Liebe Christi (an spanische Jugendliche)
  • Im Sohn Gottes erhält selbst der Tod einen Sinn und eine neue Orientierung (Kolosseum)

Nr. 21 vom 25. Mai 2012

  • Durch Christus in die Höhen des Himmels einziehen (Regina Caeli)
  • Die geistliche Freude leben, die Christus für uns will (dito.)
  • Den Plan des Schöpfergottes erkennen (Arezzo)
  • Lebendige Kirche im Dienst des Evangeliums (Arezzo)
  • Die missionarische Berufung lebendig erhalten (Päpstliche Missionswerke)

Nr. 25 vom 22. Juni 2012

  • Jedes Ergebnis hängt von Gott ab (Angelus)
  • Im Gebet empfangen wir die Kraft der Liebe Gottes (Generalaudienz)
  • Die Liebe Christi ist die Wahrheit (Videobotschaft zum 50. Eucharistischen Kongress, Dublin)
  • Im Gebet empfangen wir die Kraft der Liebe Gottes (Generalaudienz)
  • Das Sakrament der Liebe Christi muss das ganze Leben durchdringen (Fronleichnam)
  • Die Treue Gottes ist die Quelle unserer Treue (Audienz Diplomatenakademie)

Nr.  32/33 vom 10. August 2012

  • Der Herr allein ist „das Brot des Lebens“ (Angelus am 05.08.2012, C. Gandolfo)
  • Der Glaube an Jesus ist der Weg ins Leben (dito.)
  • Solidarische Hilfe für Syrien ist unbedingt notwendig (Angelus am 29.07.2012)
  • Man muss hinhören, annehmen, antworten (Frascati 15.07.2012)

Nr. 42 vom 19. Oktober 2012

  • Den Reichtum dem Evangelium entsprechend nutzen (Angelus 14.10.2012)
  • Die Frage nach Gott – zentraler Punkt des Konzils (Generalaudienz 10.10.2012)
  • Gott will unser Herz verwandeln (Angelus14.10.2012)
  • Das Jahr des Glaubens – eine Pilgerreise durch die Wüsten der heutigen Welt (Eröffnung „Jahr des Glaubens“, 11.10.2012)
  • Christus lebt, er ist bei uns (Fackelzug 11.10.2012)
  • Erinnerung an einen „glanzvollen Tag“ (Vorwort anlässlich 50. Jahrestag des Konzils im OR)
  • Die „confessio“ entflammt ein Feuer in uns (Meditation in der Synodenaula am 08.10.2012)

Nr. 43 vom 26. Oktober 2012

  • Das Zeugnis der neuen Heiligen spricht zu uns (Proklamierung 7 neue Heilige)
  • Mit grösserem Mut den eigenen Glauben leben (Generalaudienz 17.10.12)
  • Das beharrliche Bekenntnis des Glaubens leuchtet in der ganzen Kirche (Heiligsprechung 21.10.)
  • Kraftvoll das Evangelium Jesu Christi bezeugen (Angelus 21.10.)

Nr. 44 vom 2. November 2012

  • Den Glauben mutig hinaustragen in die Welt (Bischofssynode 28.10.2012)
  • Der Herr lebt und ist uns nahe (Angelus 28.10.12)
  • Die neue Evangelisierung betrifft das gesamte Leben der Kirche (Abschluss Bischofss

Nr. 2 vom 11. Januar 2013

  • Der Bischof – ein von Gott ergriffener Mensch (Bischofsweihe 06.01.13)
  • Das Licht der Orientierung alle Völker der Welt (Angelus 06.01.2013)
  • Der Beginn einer neuen Menschheit (Generalaudienz am 02.01.2013)
  • Gott zu begegnen ist das Beste, was dem Menschen geschehen kann (Angelus)
  • Ein Bischof muss ein Mensch für die anderen sein (Bischofsweihe 06.01.2013)
  • Es ist die Gottvergessenheit, die Gewalt erzeugt (Dipl. Korps Neujahrsempfang)
  • Der Mensch ist geschaffen für den Frieden (Messe am 1. Januar 2013)
  • Das Evangelium ist für alle Menschen bestimmt (Vesper 31.12.2012)

Nr. 3 vom 18. Januar 2013

  • Liebe – der Name Gottes selbst (Angelus 13.01.2013)
  • Das Geheimnis der Menschwerdung Jesu (Generalaudienz 09.01.2013)
  • Taufe bedeutet Neuschöpfung (Angelus 13.01.2013)
     

Kath. Wochenzeitung 45/2022, S. 5
Gottesfähig werden

Wie weit sind wir entfernt von einer Welt, in der man nicht mehr über Gott belehrt zu werden braucht, weil Er anwesend is in uns selbst! Es ist die Behauptung aufgestellt worden, dass unser Jahrhundert durch ein ganz neues Phänomen gekennzeichnet werde: durch das Auftreten der Gottunfähgikeit des Menschen.

Durch die gesellschaftliche und geistige Entwickiung sei es dahin gekommen, dass sich ein Menschentyp herausgebildet habe, bei dem gar kein Ansatzpunkt für die Erkenntnis Gottes mehr besteht. Mag das nun zutreffen oder nicht, wir werden zugeben müssen, dass die Ferne Gottes, das Dunkel und die Fragwürdigkeit um Ihn heute tiefer ist denn je zuvor; ja, dass wir selbst, die wir uns mühen, Gläubige zu sein, oft das Empfinden haben, als würde die Wirklichkeit Gottes uns unter den Händen weggezogen. Oder fangen wir nicht selbst oft an zu fragen: Wo bleibt Er denn in all dem Schweigen dieser Welt? Haben wir nicht selbst oft das Gefühl, dass wir am Ende allen Nachdenkens nur Worte in den Händen haben, während die Wirklichkeit Gottes ferner ist als je zuvor?
Joseph Ratzinger (Papst Benedikt XVI.)

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Worte (Titel) von Papst Franziskus (Predigten, Ansprachen, Botschaften)
Alle Beispiele dem L'Osservatore Romano, deutsche Ausgabe ab der Nr. 6 vom 09.02.2024 entnommen. Ein Meister der Auslegung des Evangeliums, auch im Stegreif. Leider viel zu spät begonnen. WA

Nr. 6 vom 09.02.2024

Mit Jesus hinausgehen
Zorn ist zerstörerisch, aber sich zu empören ist menschlich
Den Schrei nach Frieden
Das Evanglium der Welt von heute verkünden
Frieden ohne Bildung hat weder Wert noch Zukunft
Auf die Fragen und Träume der Kinder hören
Durch die Wüste führt Gott uns zur Freiheit
Wachsam im Geist und beharrlich im Gebet
Die Wunden der Einsamkeit durch Liebe heilen
Unsere Zeit braucht Propheten des neuen Lebens
Harmonie von Glauben und Vernunft als Grundsatz katholischer Bildungseinrichungen

Nr. 7 vom 16.02.2024

Lassen wir uns von Jesus berühren, damit er uns heilt (Heiligsprechung San José de Paz y Figueroa)
Menschliche Kreativität verantwortungsvoll ausüben (Päpstliche Akademie für das Leben, Vollversammlung)
Geduld im Glauben (Generalaudienz 14.02.2024)
Das gemeinsame Unterwegssein erlernen (Dikaksterium für den Klerus)
Traurigkeit mit der Gnade Gottes in Freude verwandeln (Generalaudienz 07.02.2024)
Die Liebe ist immer konkret (Angelus 11.02.2024)
Sich in Bewegung setzen für die Würde: Zuhören, Träumen, Handeln (X. Welttag des Gebets und der Besinnung gegen den Menschenhandel 08.02.)
Gebet und Evangelisierung (Nationalrat der Charismatischen Erneuerung)
Neuer Einsatz für die liturgische Bildung (Dikasterium für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, Vollversammlung 08.02.2024)
Das Herzstück von "Fiducia Supplicans" ist die Annahme des Anderen (Interview kath. Wochenzeitschrift "Credere")

Nr. 8 vom 23.02.2024

In der inneren Wüste Gottes Stimme hören (Angelus 18.02.2024)
Krieg und Gewalt in Sudan, Mosambik und weltweit stoppen (dito.)
Geduld im Glauben als Heilmittel gegen Trägheit (Generalaudienz 14.02.2024)
Lebensmittelverschwendung ist Umweltsünde (Grussbotschaft an die leitenden Mitglieder des Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD)
Eine Reise von aussen nach innen (Messe am Aschermittwoch)
Unterscheidung und pastorale Nächstenliebe (Eröffnung Gerichtsjahr)

Nr. 10 vom 8. März 2024

Geben ohne Gegenleistung (Angelusgebet 03.03.2024)
Gottes "Mathematik" ist die Logik der Liebe (Generalaudienz 28.02.2024)
Gerechtigkeit üben ist immer ein Akt der Nächstenliebe (Eröffnung Gerichtsjahr im Vatikan, 02.03.2024)
Gott beschenkt die Demütigen mit seiner Gnade (Generalaudienz 06.03.2024)
Treue und Fügsamkeit im Dienst am Volk Gottes (an angehende Priester 24.02.24)
Zur Fülle des Lebens berufen (Internationaler Kongress "Mann - Frau")
Niemals den Blick vom Licht Jesu abwenden (Angelus 25.02.2024)
Gemeinsame Suche nach Sinn und Wahrheit (Internationale Föderation Katholischer Universitäten)
Kreativität verantwortungsvoll ausüben (Vollversammlung der Päpstlichen Akademie für das Leben)
Geht zu Jesus, begegnet ihm und erzählt allen davon (Firmlinge Bari-Bitonto)
Kinder sind die Freude der Menschheit und der Kirche (Botschaft erster Weltkindertag)

Nr. 11 vom 15. März 2024

Umkehren, um geheilt zu werden (Angelus, 10.03.2024)
Demut ist das wahre Heilmittel gegen Stolz (Generalaudienz 06.03.2024)
Mut zu Verhandlungen (RSI--Interview)
Gott wird nicht müde zu vergeben (Bussgottesdienst Pfarrei San Pio V.)
Die Bedeutung des Naturrechts für die ethischen und politischen Herausforderungen unserer Zeit (Botschaft an Päpstliche Akademie für Sozialwissenschaften)
Die Stimmen der Betroffenen hören (an Päpstliche Kommission für den Schutz von Minderjährigen)
Mut und Entschlossenheit in der Rechtssprechung (Eröffnung des 95. Gerichtsjahrs des Tribunals des Staates der Vatikanstadt)
Mit Freude und Demut dienen (an die Diakone der Diözese Rom)
Teilhabe am schöpferischen Werk Gottes (an den italienischen Wirtschaftsverband für Handwerker und Dienstleistende)
Gestalterin des Menschlichen und Mitarbeiterinnen des Schöpfers im Dienste des Lebens (Internationale Konferenz "Frauen in der Kirche: Gestalterinnen der Menschlichkeit)

Nr.12 vom 22. März 2024

Geben und Vergeben sind das Wesen der Herrlichkeit Gottes (Angelus vom 17.03.2024)
Die Kunst des Guten einüben (Generalaudienz vom 13.03.2024)
Fest verankert im Glauben an Gott und die Kirche (Tod von Kurienkardinal Paul Josef Cordes)
Auf das Gute ausgerichtet (Generalaudienz vom 20.03.2024)
Männer und Frauen der Hoffnung werden ((61. Welttag für geistliche Berufungen)
Mit einem Schiff die Hoffnung und den Trost Christi bringen (Die Arbeit der Ordensschwestern in Amazonien)
Das Jubiläumsjahr als Erfahrung des Glaubens (Dikasterium für die Evangelisierung, Vollversammlung)
Leben - meine Geschichte in der Geschichte (Autobiographie von Papst Franziskus)
Gemeinsam den Willen Gottes suchen (Synodensekretariat)
Die Beichte ist ein einzigartiger und unwiederholbarer Moment der Gnade (an die Apostolischen Pönitentiarie)
In einem echten christlichen Leben verwurzelt (Synode der Armenischen Patriarchatskirche)

Nr.13 vom 29. März 2024

Nur Jesus kann uns von Feindschaft, Hass und Gewalt befreien (Angelus 24.03.24)
Der kluge Mensch ist schöpferisch (Generalaudienz 20.03.2024)
Die Karwoche als Zeit der Gnade erleben (Videobotschaft 16.03.2024)
Gottes unerschöpfliche Geduld mit uns Menschen (Generalaudienz 27.03.2024)
Berufen, Hoffnung zu säen und Frieden zu schaffen (Botschaft an 61. Weltgebetstag)
Wie die Arbeiter auf einer Baustelle (Audienz Erzbischöfliches Priesterseminar Neapel)
Christus lebt, und er liebt dich unendlich (Botschaft an junge Menschen)

Nr. 15 vom 12. April 2024

Was bedeutet "Leben haben"? Regina Caeli vom 07.04.2024
Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden. Generalaudienz  vom 03.04.2024
Sport fördert soziale Freundschaft und Geschwisterlichkeit. Regina Caeli vom 07.04.2024
Befreit zum Leben in Fülle. Generalaudienz vom 10.04.2024
Danke für euer Glaubenszeugnis. Brief an die Katholiken im Heiligen Land
Wir werden mit Christus auferstehen. Interview mit dem Vikar der Pfarrei "Heilige Familie" im Gaza-Streifen
Geduld ist die Frucht einer grösseren Liebe. Generalaudienz vom 27.03.2024
Durch Tränen der Reue die Liebe wiederfinden.  Chrisammesse vom 28.03.2024
Gott wird nie müde zu vergeben. Abendmahlsmesse vom 28.03.2024
Im Gebet zusammen mit Jesus auf dem Kreuzweg. Kreuzweg im Kolosseum. Karfreitag 2024
Die wahre Allmacht Gottes ist die totale Ohnmacht von Golgatha. Karfreitag 2024, Liturgie vom Leiden und Sterben Christi
Möge die Kraft seiner Auferstehung die Felsbrocken zur Seite wälzen, die unsere Seele bedrücken. Feier der Osternacht 2024
Der auferstandene Herr eröffne Wege des Friedens. Osterbotschft 2024
Er war wie ein Vater für mich. Interview-Buch (Benedikt XVI.)
Mehr internationale Solidarität und Einsatz für Kinder. Audienz für die Ehrenamtlichen des Italienischen Roten Kreuzes

Nr. 17 vom 26. April 2024

Der Gute Hirte richtet uns wieder auf (Regina Caeli 21.04.24)
Die Kunst, sich nicht von rebellischen Leidenschaften mitreissen  zu lassen (Generalauienz 17.04.2024)
Folter ist unmenschlich (dito)
Demütige Jünger es Herrn werden (Generalaud. 24.04.2024)
Kinder in Krisengebieten ihr Lächeln wiedererlangen lassen (Audienz Röm. Generalkapitel 22.04.2024)
Kontemplation ist keine Flucht vor der Realität (Audienz Unbeschuhte Karmelitinnen 18.04.2024)
Bürger haben ein Recht auf korrekte Informationen (Audienz Angestellte RAI 23.03.2024)
Die Tränen der Leidenden trocknen (Stiftung Sant'Angela Merici Syrakus 06.04.2024)
Schmerz und Krankheit im Licht des Glaubens sehen (Vollversammlung Päpstliche Bibelkommission 11.04.2024)
Der Traum vom Frieden in Zeiten des Krieges (Nationales Netzwerk der Friedensschulen 19.04.2024)
Das Reichtum der Vielfalt weiterschenken (in Rom lebende Nigerianer)
Protagonisten (starke männliche Gestalten) bei der Verkündigung des Reiches Gottes (Konferenz zum Thema "Schutzbedürftigkeit und Gemeinschaft zwischen Aufnahme und Inklusion" [Mit-einbezogen-Sein])
Ein sanfter und starker Papst (Würdigung Pius' X.)

Nr. 18 vom 3. Mai 2024

Chancen für einen Neuanfang (Venedig, Biennale)
Grundlage und Seele des sittlichen Handelns des Christen (Generalaudienz 24.02.2024)
Besser Verhandlungsfrieden als endloser Krieg (Friedensappell an alle Länder)
Der Gott des Friedens möge die Herzen erleuchten (Regina Caeli in Venedig)
Einsatz für eine Welt der Brüder und Schwestern, nicht der Mauern (Treffen mit Gläubigen Ungarns 25.04.2024)
Kunst als Zufluchtsort vor Gewalt und Diskriminierung (an Künstler in Venedig)
Eine "Kultur der Umarmung" für ein friedliches Miteinander (an italienische Katholische Aktion 25.04.2024)
Vitale Beziehung zwischen Kirche und Geschichte (an Päpstl. Komitee für Geschichtswissenschaften 20.04.2024)
Liebe macht uns besser, weiser und reicher (an Stiftung Età Grande 27.04.2024)

Nr.  19 vom 10. Mai 2024

Echte Freundschaft mit dem Herrn (Regina Caeli  05.05.2024)
Der Glaube öffnet den Verstand für das Geheimnis Gottes (Generalaudienz 01.05.2024)
Zum Umweltschutz beitragen (Gespräch Zeitschrift "La Freccia")
Menschen aus allen kulturellen und sozialen Bereichen zusammenführen (niederländische Pilgergruppe)
Missionare der Synodalität (an Pfarrer)
Den Willen Gottes erkennen (an Primasse der Anglikanischen Gemeinschaft)
Den Schatz im Inneren aller Menschen finden (an Jugendliche)
Das "Gespräch im Geist" ist eine Haltung offenen Zuhörens (an die Gläubigen)
Schönheit und Zerbrechlichkeit (Hl. Messe auf dem Markusplatz Venedigs)
Hohes Mass an Motivation und Dienstbereitschaft (an Schweizergarde, Familienangehörige und Gäste)

Nr. 20/21 vom 17. Mai 2024

Die christliche Hoffnung neu entdecken (Ausrufung des Heiligen Jahres 2025)
Wege in eine andere Zukunft (Welttag der Grosseltern und der älteren Menschen)
Die Welt braucht Hoffnung und Geduld (Generalaudienz 8.5.24)
Der Papst bietet im Ukrainekrieg Hilfe beim Gefangenenaustausch an (Regina Caeli 12.05.2024)
Der Heilige Geist entzünde in uns das Feuer der Liebe (Generalaudienz 15.05.2024)
Ohne Kinder verliert ein Land die Hoffnung auf die Zukunft (vierte italienische Generalversammlung zur Geburtenrate)
Spes non confundit (Verkündigungsbulle des ordentlichen Jubiläums des Jahres 2025 (Die Hoffnung lässt nicht zugrunde gehen), 9. Mai 2024
Neue Wege finden in einer Welt, die in Flammen steht (Audienz an "World Meeting on Human Fraternity", 11.05.2024
Träume müssen Wirklichkeit werden können (am Runden Tisch mit Kindern zum Thema "Generation Zukunft"), 11.05.2024

Nr. 22 vom 31. Mai 2024

Wir wollen Frieden und Frieden leben (Erster Weltkindertag)
Demut ist die Eingangstür zu allen Tugenden (Generalaudienz 22.05.2024)
Respekt und Fürsorge für andere und für die Erde (Delegation buddhistischer Mönche aus Thailand)
Klimakrise erfordert globale Zusammemarbeit (Internationaler Klimagipfel 16.05.2024, Vatikan)
Gott schenkt uns immer wieder Neues (Weltkindertag Olympiastadion 25.05.2024)
Der Glaube macht uns glücklich (Messe Dreifaltigkeitssonntag 26.05.2024)
Die Kraft und Sanftheit des Heiligen Geistes (Eucharistiefeier Petersdom 19.05.2024)
Gottes Wort bringt das Gerede zum Schweigen (Regina Caeli 19.04.2024)
Bringt allen die Vergebung und Zärtlichkeit Gottes (Geistliche und Ordensleute von Verona, 18.05.2024)
Gemeinsame Veranwortung für die Frieden (Friedensarena Verona 18.05.2024)
Nie verzweifeln, immer wieder aufstehen (Gefängnis Verona 18.05.2024)
Der Heilige Geist schafft Harmonie (Fussballstadion Verona 18.05.20024)
Durch das "enge Tor" dier Liebe gelangen wir ins Reich Gottes (Generalaudienz 15.05.2024)
Für Europa beten und dem Beispiel der Heiligen folgen (Pilger aus Ungarn, 25.04.2024)
Die eigene wahre Identität entdecken (Kongress Jugendpastoral 25.05.2024)
Gemeinsam eine geeinte und geschwisterliche Welt aufbauen (an Soldatenwallfahrt Lourdes, 25.05.2024)

Nr. 24 vom 14. Juni 2024

Jeden Tag bete ich dafür, dass dieser Krieg beendet wird (Gebetsstunde 08.06.2024)
Wie ein Wind, der mitreisst und befreit (Generalaudienz 05.06.2024)
Sorge um Geburtenrückgang in vielen Ländern der Welt (Botschaft an afrikanische Länder)
Harmonie, Gemeinschaft und Freude (Treffen von Chören 08.06.204)
Der Weg des Priesters darf kein Alleingang sein (Dikasterium für den Klerus 06.06.2024)
Die Liebe Gottes ist das Fundament des geschwisterlichen Dialogs (Fokolarbwegung 03.06.2024)
Nach dem Vorbild Jesu in der Freiheit wachsen (Angelusgebet 09.06.2024)
Die Völker wollen Frieden! (80. Jahrestag D-Day)
Es ist möglich, sich die Hand zu reichen und Frieden zu schliessen (Angelus 09.06.2024)
Möge Maria für die ganze Menschheit die Gabe der Eintracht und des Friedens erlangen (80. Jahrestag 'Salus Populi Romani')


→Bap-Be, Benedikt XVI. Ratzinger Joseph
→P-Park, Erweiterte Themen: Päpste, ihre Pontifikate: A-G (Benedikt XVI.)
→Fk-Frauen2011, Franziskus, Bergoglio Jorge